Amoroso am Opernplatz
Direkt gegenüber der Alten Oper steht das Amoroso am Opernplatz für eine italienische Küche, die sich nicht neu erfindet – sondern konsequent sie selbst bleibt. Seit der Eröffnung 2017 ist das Restaurant am Opernplatz 8 ein Ort für Gäste, die gutes Essen, handverlesene Produkte und eine entspannte Atmosphäre schätzen – ohne Inszenierung, ohne Allüren.
Hinter dem Amoroso steht Ciriaco Amoroso, den in Frankfurt alle nur Ciro nennen. Seit über drei Jahrzehnten prägt er die italienische Gastronomie der Stadt. Mit dem Settimo Cielo im Nordend schuf er bereits zuvor eine verlässliche Adresse für italienisches Fine Dining mit Bodenhaftung. Das Amoroso am Opernplatz ist die nächste Konsequenz davon – urbaner, offener, bewusst klar.
Eine Entscheidung, keine Gelegenheit
Der Opernplatz war für Ciriaco Amoroso kein Zufall. Über Jahre beobachtete er diesen Ort, seine Dynamik, seine Gäste. Als sich die Möglichkeit ergab, die ehemalige Brasserie zu übernehmen, stand der Gedanke bereits fest: kein Konzeptrestaurant, sondern ein Haus mit eigener Handschrift.
Nach einer umfassenden Renovierung eröffnete das Amoroso mit rund 60 Plätzen und einem eingespielten Team. Angestrebt war von Beginn an eine mediterrane, entspannte Atmosphäre, die sich selbstverständlich in das Umfeld einfügt – elegant, aber nicht steif. Ein Restaurant, in dem man ebenso gerne zum Lunch einkehrt wie abends an der Bar auf ein Glas Wein oder Champagner.
Weniger Auswahl. Dafür die richtige.
Die Küche im Amoroso folgt einem klaren Prinzip: Tiefe statt Breite.
Die Karte ist überschaubar gehalten und wechselt regelmäßig. Sechs Vorspeisen, sechs Hauptgänge, wechselnde Empfehlungen – abhängig von Saison und Markt. Fisch, Fleisch, mediterrane Klassiker, hausgemachte Pasta. Pizza sucht man hier vergeblich – und das ist keine Lücke, sondern eine Entscheidung.
Alle Produkte werden täglich frisch ausgewählt. Kräuter, Gemüse, Fisch und Fleisch stammen von Lieferanten, denen Ciro seit Jahren vertraut. Klassiker wie Seezunge aus Wildfang stehen neben fein komponierten Pastagerichten und präzisen Fleischgängen. Entscheidend ist nicht die Menge, sondern die Verlässlichkeit: Jedes Gericht soll so schmecken, wie man es kennt – und erwartet.
Restaurant und Bar. Ohne Rangordnung.
Das Amoroso ist beides zugleich. Wer nur auf ein Getränk vorbeikommt, ist ebenso willkommen wie der Gast, der den Abend kulinarisch verbringen möchte. Champagner, Bier oder ein Glas Wein – was bestellt wird, ist weniger wichtig als das Gefühl, das bleibt.
Diese Offenheit ist kein Konzept, sondern Überzeugung. Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter begleiten Ciro seit Jahren. Sie kennen die Gäste, ihre Vorlieben, manchmal ihre Stammtische. Das ist nicht zu ersetzen.
Zwei Häuser. Eine Überzeugung.
Das Amoroso am Opernplatz und das Settimo Cielo im Nordend sind eigenständige Restaurants – verbunden durch dasselbe Verständnis von Gastfreundschaft. Qualität, Verlässlichkeit, Persönlichkeit und die Liebe zur italienischen Küche stehen in beiden Häusern im Mittelpunkt.
„Ich möchte, dass meine Gäste zufrieden und glücklich nach Hause gehen. Nur dann kann ich mich auch über den Erfolg freuen.“